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<pre>Die Stimmungslage bei der TSG Hoffenheim war in den letzten Wochen alles andere als gut. Nur ein Sieg aus sieben Liga-Spielen hat deutlich Spuren hinterlassen.  <p> Selbst die knappen Niederlagen gegen die zwei Spitzenteams deuteten jedoch an, dass die Geißböcke mittelfristig durchaus das Format für solch höhere Weihen besitzen; so blieb den Kölnern etwa der verdiente Punkt gegen die Berliner nur aufgrund eines verweigerten Elfmeters versagt.  <p>  Um das Auftreten im Hamburger Volkspark vorauszuahnen, braucht man sich wohl nur den jüngsten Abstecher in die andere Hansestadt zu vergegenwärtigen: Selbst bei den historisch heimschwachen Bremern waren die Wölfe mit einer 2:3-Niederlage nach 90 Minuten hinten dran. <p> Mit dem fulminanten 4:0-Triumph in Darmstadt und dem gleichzeitigen Ausrutscher der Gladbacher Borussia haben die Charlottenburger am 16. Spieltag sogar Platz drei erobern können. Der Lohn für die harte und gute Arbeit, die die Mannschaft unter Pal Dardai bislang geleistet hat. <p>  Seit Julian Nagelsmann im Februar das Ruder in Hoffenheim übernahm, haben es lediglich die Teams aus München und Dortmund auf eine noch stattlichere Ausbeute gebracht. In der aktuellen Formtabelle werden die Süddeutschen somit tatsächlich auf dem dritten Tabellenplatz geführt.  </pre>


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<pre>Dass Hannover als Aufsteiger in den Europapokalrängen landen könnte, ist keineswegs utopisch — schließlich blieben die 96er am vergangenen Spieltag auf Schalke nicht nur ungeschlagen, sondern waren über weite Teile des Spiels sogar die bessere Mannschaft.  <p> VfL-Coach Martin Schmidt empfand die Niederlage nicht so schlimm: „Es war seit fünf Monaten die erste Niederlage daheim, dafür müssen wir uns nicht schämen.“  <p>  Nachdem die Fuggerstädter mit nur einem Sieg aus zwölf Partien das erste Viertel der Spielzeit komplett verpennten, legte die Elf von Markus Weinzierl danach ein umso höheres Tempo an den Tag — und fuhr seit dem 1Spieltag 13 von maximal möglichen 15 Zählern ein. <p> Dennoch dienen mir die entsprechenden Tipps lediglich als ein Sicherheitsnetz: Schließlich habe ich es vor allem auf die deutlich üppigeren Gewinne der zwei anderen Kombis abgesehen! <p>  Der Direktvergleich spricht mit 3:2-Siegen bei sieben Unentschieden knapp für die Berliner, die zuhause noch nie gegen Augsburg verloren haben.  </pre> 


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<pre> Auch insgesamt ist die Hertha nach starkem Saisonstart zuletzt zurückgefallen. Nach sechs Spieltagen rangierten die Berliner in der Tabelle noch auf Platz drei, nur einen Zähler hinter Spitzenreiter Borussia Dortmund.  <p> Mein zweiter Tipp auf dem Wettschein rückt noch einmal Hoffenheim gegen Union Berlin ins Rampenlicht. Die Köpenicker haben am vergangenen Spieltag Freiburg geschlagen und müssen den CL-Platz jetzt nur noch in trockene Tücher bringen. Drei Punkte würden reichen. Nach einer derart eindrucksvollen Saison der Eisernen sollte Hoffenheim kein Stolperstein werden, schließlich belegt das Fischer-Team in der Gasttabelle einen guten sechsten Rang.  <p>  Hätte der jeweils als Übeltäter in Erscheinung getretene Dante bei Schiedsrichter Perl keine Narrenfreiheit besessen, wäre es für die starke Heimserie des VfL vermutlich ziemlich eng geworden: Die am Ende bedröppelt das Spielfeld verlassenden Berliner nahmen folglich nur anerkennende Worte anstelle der ungleich wertvolleren Punkte auf die Heimreise mit. <p>  Während des Hoffenheim-Spiels gab es immer wieder höhnischen Fan-Gesang. Mainz-Coach Sandro Schwarz: „Es macht mich sprachlos, wie negativ und griesgrämig viele Leute eingestellt sind. Wir waren in Mainz immer positiv und optimistisch.“ <p>  Das will Breitenreiter auch am Samstag gegen die Frankfurter Eintracht sehen, damit die Rückkehr in die Erfolgsspur gelingt.  </pre>


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<pre> Doch, um im Training an der Schussgenauigkeit seiner Mannen zu arbeiten, blieb dem FC-Coach angesichts von nur zwei Tagen Pause kaum Zeit. Weitaus großeres Augenmerk dürfte der 51-jährige deshalb darauf gelegt haben, die Mannschaft mental wieder nach vorne zu bringen.  <p> Zunächst setzte es eine bittere 1:2-Niederlage auswärts gegen Schalke 04, danach folgte beim Heimauftakt in der Rückrunde eine noch deftigere Klatsche: Gegen Bayer Leverkusen verloren die „Wölfe“ mit 0:3.   <p> Allerdings hatte der achte Sieg in Folge (Leipzig ist auch nach dem 1Spieltag in der Bundesliga immer noch ungeschlagen, Anm.) einen großen Makel. Der Elfmeter, der bereits in der Minute die Leipziger Führung brachte, war eine glatte Fehlentscheidung. Timo Werner legte eine eindrucksvolle Schwalbe hin. <p>  Hatten die Blau-Weißen im März 2017 dabei noch als weithin bewunderte Heim-Macht dem Gegner den vollen Dreier überlassen, konnten die Resultate im Olympiastadion nun schon vor der beabsichtigten Revanche kaum noch einen Beobachter vom Hocker reißen.  <p> Auch, weil es daheim auf Schalke gegen den Hauptstadtklub in den vergangenen Jahren ungleich besser klappte. Satte 13 Jahre ohne eine einzige Heimschlappe gegen die Herthaner sprechen diesbezüglich für sich.  </pre>


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<pre> In der Saison 2015/16 war die „alte Dame“ die sechsbeste Heimmannschaft und in der Vorsaison belegte sie in der Heimtabelle Rang 5. Dabei wurden die ersten sechs Heimspiele sogar allesamt gewonnen.  <p> Dabei haben die Sachsen immer wieder mit Verletzungssorgen zu kämpfen. Vor allem in der Defensive hatte Hasenhüttl zuletzt nicht viel Auswahl. Gegen Schalke fehlten beispielsweise Bernardo (Meniskusschaden), Compper (Sprunggelenkverletzung), Gipson (Sprunggelenkfraktur), Klostermann (Kreuzbandriss) und Papadopoulos (Knieprobleme).  <p>  Hannovers Bobby Wood. (Â© Swen Pförtner / dpa Picture Alliance / picturedesk.com) <p>  Eines vor der Partie RB Leipzig gegen Mainz 05 vorneweg: Beide Teams können Tore schießen! Das haben sie in dieser Saison schon mehrmals unter Beweis gestellt, auch wenn es zuletzt nicht so gut klappen wollte. Vor allem Leipzig ist aber heiß und wird die Länderspielpause genützt haben, um das 0:7 gegen Manchester City und das 0:1 gegen Bochum abzuschütteln. In den elf Pflichtspielen zuvor im Jahr 2023 trafen die Roten Bullen bis auf einmal in jeder einzelnen Partie.  <p> Noch erfolgloser gingen die Adlerträger zu Werke, die im entsprechenden Zeitraum gleich gänzlich ohne jedes Erfolgserlebnis geblieben sind. Infolge dieser Durststrecke rutschten die Hessen in der Rückrundentabelle mittlerweile auf einen Abstiegsplatz ab.  </pre>


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